Samstag, 06 Juni 2020

Liebe Gäste,

wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Unsere aktuellen Öffnungszeiten: Donnerstag bis Montag von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr.

Dienstag und Mittwoch ganztägig Ruhetag

- Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände beim Betreten der Gaststätte

- um eine Reservierung wird gebeten

- wir zeigen Ihnen gerne Ihren Tisch

- Maskenpflicht ab Betreten unseres Gaststättengeländes, Ausnahme am Tisch

 

Gerne können Sie auch weiterhin Speisen an unseren Öffnungstagen abholen:

                                                    Donnerstag bis Montag   von 11.15Uhr bis 13.30Uhr  

                                                                  und abends ab  von 17.15 Uhr bis 20.00 Uhr

Unsere aktuelle Abholspeisenkarte: Bestellung unter 08035-2331

 

Wiener Schnitzel mit Pommes Frites oder Kartoffelsalat

10,00 €

Cordon Bleu mit Pommes Frites oder Kartoffelsalat

12,00 €

Schweinelendchen in Pfefferrahm mit hausg. Spätzle

12,00 €

Hirschragout mit Semmelknödel und Preiselbeerbirne

12,00 €

Schweinebraten mit Semmelknödel und Kartoffelsalat

9,00 €

Currywurst mit mit Pommes Frites oder Kartoffelsalat

 6,00 €

Schweizer Wurstsalat

 6,00 €

Altbayerisches Schnitzel mit Pommes Frites oder Kartoffelsalat
(paniertes Schweineschnitzel, gefüllt mit Kochschinken, Obazda,
und Röstzwiebeln)

12,00€

Gefüllte Bärlauchtascherl mit gebratenen Champignons, Zucchini, Kirschtomaten,  Parmesan  und Ruccola

 10,00 €

Kleiner, gemischter Beilagensalat

3.00 €

 

A+ R A-

Recht weit muß man in der Chronik von Raubling zurückblättern,um die "Anfänge" des Gasthofes Huberwirt zu entdecken,

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beginnt sie doch im 16. Jahrhundert. 1538 wird erstmals urkundlich

ein Michael Huber beim Landgericht Aibling zur Entrichtung der

Landsteuer erwähnt. 1646 wird in der Hofmarksgrichts-Prot. Pang

ein Georg Huber von Raubling erwähnt. Derselbe wird 1650 als

Trauzeuge Georg Huber Schiffsmeister von Raubling genannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Hausnamen "Huber" (Huber = Hufenbesitzer, Hufe =1 Viertel Hof) geht später der "Huberwirt" hervor.  Die

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ehrwürdigen Gemäuer bergen eine wechselvolle Geschichte mit

einigen Besitzerwechseln (Millauer, Stadler, Feldner, Angerbräu

Rosenheim, Rahm und Geberl), Gebäudebrand 1927 und

Beschädigungen durch den Krieg. 1939 ging der "Huberwirt" in den

Besitz der Fam. Lechner über, die ihrerseits die eigene Wirtschaft im

Landkreis Miesbach verlassen mußte, da Grund und Boden zum

Wasserschutzgebiet für München erklärt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mit viel Tatkraft wurde das Anwesen immer weiter renoviert und modernisiert, und wird heute bereits von Ignaz und Elisabeth Lechner in der 3. Generation weitergeführt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Generationen Fam. Ignaz Lechner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Belegschaft

 Familie Lechner mit "Team"